TOTE PUPPE
GEWALTige LIEBE
Wie die Titel schon ahnen lassen - es sind keine leicht verdaulichen Themen, die hier, in ganz außergewöhnlicher Weise,
nämlich in Gedichtform, behandelt werden: Sexueller Missbrauch von Kindern und – gleichsam als Fortsetzung – Gewalt in der Beziehung. In diesen beiden autobiographischen Gedichtsbänden
führt Dagmar Minor-Püllen in einfacher, aber drastischer Sprache bedrückende Szenen und Situationen der sogenannten familiären Gewalt vor Augen, die in Wirklichkeit nichts anderes sind,
als brutale Machtausübung gegenüber Schwächeren. Die Texte wenden sich in erster Linie an die betroffenen Menschen, die in ihrer Kindheit Missbrauch erlebt haben, Jugendliche, die
sich evtl. noch immer in einer solchen Situation befinden, Frauen, die in Gewaltbeziehungen feststecken - aber auch an Menschen in der Täter - Rolle, die bereit sind, sich mit ihrem
Verhalten auseinander zusetzen, und schließlich an Menschen, die sich aus anderen Gründen als dem des " Selbst - Betroffenseins " für diese Themen interessieren.
Gerne wird mit den Texten auch in Selbsthilfegruppen gearbeitet.
Natürlich sollten wir allerdings alle daran interessiert sein, dass die Türen zum Taburaum der Familien aufgestoßen
werden, damit die Verbrechen, die dahinter geschehen, endlich gesehen werden.
Experten - Stimmen :
Dr. phil. Mathias Jung, sicherlich vielen bekannt als Autor und Psychotherapeut , sagte nach dem
Lesen der Gedichtbände zu mir : “Bitte, tun Sie mir einen Gefallen – hören Sie nie auf zu schreiben !“
Dr. Alkmar von Ledebur, Kultur-Referent
„Die Gedichte sind wahrlich alles andere als Märchen, aber sie haben trotzdem ein „Happy-End“. Sie machen Mut und Hoffnung, sich von den Folgen des Kindesmissbrauches zu heilen, sich aus
Gewaltbeziehungen zu befreien. Es wäre freilich schön, wenn sie nicht hätten geschrieben werden müssen, wenn es diese Gewalt
nicht gäbe, aber so , wie die Realität ist, sollten Dagmar Minor-Püllens Gedichte gelesen werden .“
Ekkehard Schumacher, Diplom-Psychologe,Klinischer Psychologe,Familientherapeut :
„Ich war einfach hin und weg, als ich Ihre Gedichte gelesen habe. Ich hatte den Eindruck, eine Welt
der Klarheit und des Lichts zu betreten. Ich würde Sie sofort an Gruppen für Lesungen empfehlen ...“
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